Galvanische Feinstromgeräte aus dem 20. Jahrhundert

Galvanische Feinstromgeräte
aus dem 20. Jahrhundert

Das "Original Galvanische Feinstromgerät"

wurde seit über 100 Jahren nach den Anforderungen der "Galvanisation" zur Anwendung der "Elektro-Galvanischen Heilkunde" hergestellt.

Die einfache Bedienung und Handhabung sollte speziell die regelmäßige Heimanwendung durch den betroffenen Laien selbst ermöglichen.

Der Galvanische Stromkreis

Bei der Elektro-Galvanischen Anwendung bildet der Mensch mit dem Feinstromgerät einen "elektrischen Kreislauf".

Vereinfacht ausgedrückt, besteht ein "Original Galvanisches Feinstromgerät" aus

einer Batterie (Galvanisches Element)  und

einem mechanischen Regler für die Stromstärke und

einem Anzeigeinstrument für die Stromstärke in mA.

 

Indem sich der Pluspol und der Minuspol des Gerätes am Körper schließen, verbindet sich dieser mit dem Plus- und dem Minuspol der Batterie und der Galvanische Gleichstrom kommt zum "Fließen".

Jedoch wird in der Literatur stets darauf hingewiesen, dass nur der Strom einer Batterie (Galvanisches Element) den Anforderung der Elektro-Galvanischen Heilkunde gerecht wird.

Ebenso darf dieser Strom nicht durch die Stromregelung des Gerätes in Schwingung oder Schwankung versetzt werden.

 

Geräte mit Netzanschluss und/oder elektronischer Stromregelung waren daher für die Galvanische Anwendung nicht geeignet!

Mensch und Galvanisches Element bilden einen elektrischen Kreislauf

Mensch und Galvanisches Element
bilden einen elektrischen Kreislauf

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