Feinstrom bei Implantaten

Feinströme sind, wie der Name schon ausdrückt, so fein, dass diese in der Stärke der körpereigenen Ströme in den Körper geleitet werden.
Somit ist auch nicht damit zu rechnen, dass mit einem Feinstromgerät negative Wirkungen im Bereich des Implantates auftreten können. Dies gilt vor allem für die sehr wirksamen "Ganzkörper-Durchströmungen".

 

Leider gibt es aber bis dato hierüber noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen.

Generell könnten durch den Strom "Metallionen" aus dem Implantat vermehrt in den Körper einwandern.

Aus diesem Grund sollten bei der Anwendung folgende "Vorsichtsmaßnahmen" beachtet werden:
- möglichst keine Ströme durch den Bereich des Impantates leiten.
- bei dennoch notwendigen Strömen durch den Bereich des Impantates möglichst nicht über 0,1 mA.
- bei Schmerzen während des Strömens im Bereich des Implantates den Strom reduzieren oder diese Anwendung bleiben lassen.
- Elektroden niemals direkt auf den Bereich des Implantates auflegen.
- in der Nähe des Impantates möglichst nicht die "positive Elektrode" verwenden.


Um Ströme durch z.B. ein Hüft-Implantat zu vermeiden können bzw. folgende Dürchströmungen angewendet werden:
- von Hand zu Hand
- von Nacken zu Gesäß
- alle lokalen Anwendungen im oberen Körperbereich

Sie sollten in diesem Fall auch einen Arzt oder Heilpraktiker fragen.
Aber bitte nur einen der sich eingehend mit der Feinstromtherapie beschäfftigt.
Sonst kann es sein, dass der Arzt oder Heilpraktiker aus Unwissenheit von dieser Anwendung abraten wird.

   
© GGH ev.