Die unterschiedliche Wirkung der Stromstärken

Nach der Arndt-Schulz-Regel stärken geeignete, schwache Reize das System, während starke und dauerhafte Reize es schwächen. Diese Regel hat sich in der Medizin immer wieder bewahrheitet, so auch bei der Stromtherapie.

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Feinstrom bei Implantaten

Feinströme sind, wie der Name schon ausdrückt, so fein, dass diese in der Stärke der körpereigenen Ströme in den Körper geleitet werden.
Somit ist auch nicht damit zu rechnen, dass mit einem Feinstromgerät negative Wirkungen im Bereich des Implantates auftreten können. Dies gilt vor allem für die sehr wirksamen "Ganzkörper-Durchströmungen".

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Stromfluß im Körper

Ströme finden wie folgt statt.
1. als Elektronenstrom in metalischen Leitern
2. als Ionenstrom in Flüssigkeiten (Elektrolyten) und Gasen

Biologische Organismen sind für den Stromfluß als Elektrolyten zu betrachten.
Somit findet der Strom im Körper als Ionenstrom statt.

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Feinstrom ./. TENS

 Oft wird der Feinstrom (galvanische Heilkunde) mit den allgemein von Physiotherapeuten angewendeten TENS-Strömen verwechselt bzw. dem gleichgesetzt.

 

Allerdings handelt es sich hierbei um zwei grundlegend unterschiedliche Therapieformen.

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Strom Spannung Widerstand

Eine Beziehung zwischen Strom und Spannung ist durch das "Ohmsche Gesetz" gegeben.

Dieses Gesetz besagt:
- je mehr Spannung an einen gegebenen Widerstand angelegt wird umso mehr Strom fließt.
Mathematisch:
Strom (mA, A) = Spannung (mV,V) : Widerstand (Ohm)
Formel:
I = U : R

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  1. Grundlagen der Feinstromkur
   
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