Galvanische Feinstromtherapie - wirkt harmonisierend auf den Zellstoffwechsel

Ein nahezu uneingeschränktes Anwendungsspektrum sowie Zuverlässigkeit und ganzkörperliche Wirkweise dieser traditionellen und bewährten Methode machen sie seit Generationen zu einer Besonderheit in der Elektromedizin und im großen Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung.


Die Biostimulation mit Feinstrom verfügt über ein nahezu uneingeschränktes Anwendungsspektrum - von Arteriosklerose über Durchblutungsstörungen und Kniegelenksbeschwerden bis zu Migräne, Verspannungen und Verstauchungen. Die vielfach bewährte Methode ist auch zur Hausbehandlung gut geeignet. Bei der Feinstromtherapie wird mit einfachen, völlig ungefährlichen Geräten im Mikro-Ampere-Bereich ganz gezielt auf das Zellgeschehen Einfluss genommen. Auch kosmetisch ist die Methode ein Gewinn - sie wird gegen Falten und Ablagerungen im Bindegewebe eingesetzt.

Organische Zellen haben - ähnlich einer Batterie - eine gewissen Betriebsspannung. Dem Schweizer Forscher Prof. Hess gelang es, diese Stromspannung einzelner Zellen im menschlichen Körper zu messen. Für diese Arbeit erhielt er den Nobelpreis verliehen. Der schwedische Wissenschaftler Björn Nordenström wies ein "elektrisches Kreislaufsystem" im menschlichen Organismus nach. Indem die direkten Zusammenhänge zwischen Körperströmen, Zellelektrizität und Gesundheit bzw. Krankheit bekannt geworden sind, lässt sich auch die oft verblüffend einfache Wirkungsweise des Galvanischen Feinstromes in lebenden Organismen erklären.

Der galvanische Feinstrom, benannt nach dem Erfinder der Batterie Luigi Galvani (1737 - 1798), fließt aufgrund seiner Unabhängigkeit vom Stromnetz störungsfrei und ohne Schwankungen. Selbstheilungsvorgänge stimuliert er in anregender und harmonisierender Weise. Er wirkt im positiven Sinnen systemregulierend und ist der elektrische Impulsgeber, durch den sich verbrauchte und blockierte Lebensenergie regenerieren kann.

Die Galvanische Feinstromtherapie ist eine der am umfangreichsten dokumentierten Heilanwendungen im Bereich der Physikalischen Therapie seit der Mitte des 19. Jahrhhunderts. Aus diesem ganzkörperlich wirkenden System gingen im Laufe der Zeit viele unterschiedliche Weiterentwicklungen der Elektro- oder Frequenztherapien hervor, die in der Regel gezielt auf Teilbereiche, also spezifische Störungsbeseitigung, gerichtet sind, wobei allgemein am bekanntesten die Frequenztherapie und der Zapper von Dr. Hulda Clark geworden sind.

Heute wird die Galvanische Feinstromtherapie in Medizinischen Bädern (Stangerbäder) und auch sehr oft in der Schmerztherapie angewandt. Diagnostisch wird der batteriebetriebene Feinstrom für Herzdiagnose (EKG) und Hirnstrommessung (EEG) eingesetzt. Die Feinstromtherapie ist nicht zu verwechseln mit den heute bekannteren Reizstrom-Anwendungen.

Je feiner der Strom (bis zu 1 Milli-Ampere), und je öfter die Anwendung erfolgt, umso effektiver und anhaltender ist die Wirkung. Die Besonderheit des gleichmäßig strömenden Batteriestromes ist seine sanfte Wirkweise auf gestörtes Zellgeschehen ohne negative Nebenwirkungen. Der feine Strom wirkt auf die Durchlässigkeit und Spannung der Zellmembranen in ganz individueller körperbezogener Form und optimiert so Zellpotenzial und -spannung. Elektrizitätsdefizite im Organismus können ausgegelichen und das Gleichgewicht im Elektrolythaushalt wieder hergestellt werden.

Der Galvanische Feinstrom regt die Nerven-, Blut- und Zellbildung an und stimuliert die Drüsentätigkeit. Feinstrom wirkt allgemein regenerierend, entzündungshemmend, antibakteriell und begünstigt Wundheilungsprozesse und Heilungsvorgänge sowohl bei akuten (z.B. Knochenbrüchen, OP-Wunden) als auch chronischen Erkrankungen.

Der Stoffwechsel wird optimiert, Stauungen im Energiefluss können abgebaut und das Gefäßsystem nachhaltig freigehalten werden, was zu einer besseren Durchblutung führt. Der Feinstrom harmonisiert den Organismus, verbessert die Nervenreizleistung und wirkt ausgleichend im Nervensystem, wozu er wegen seiner körperähnlichen Elektrizität in einmaliger Weise in der Lage ist. Zerstörte Nerven (Unfälle, Operationen) wurden und werden auf diesem Wege erfolgreich behandelt. Nervenenden erhalten den Impuls zur Regenerierung, um sich wieder miteinander verbinden zu können.

Aufgrund der Notwendigkeit einer regelmäßigen Anwendung hat nach allen Erfahrungen die Heimkehr die besten Erfolgsaufssichten. Die Feinstrom-Heimkur - auch vorbeugend - ist von hohem Wert, die Bedienung der Geräte unkompliziert und völlig ungefährlich. Besonders auf chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates (Schulter-Arm-Syndrom, Kniegelenksarthrose, Muskelschwund) kann mit Hilfe der Heimkur optimal eingewirkt werden - durch tägliche Durchströmungen des ganzen Körpers einmal 20 Minuten oder mehrmals 5 Minuten. Manchmal sind zusätzliche örtliche Durchströmungen erkrankter Bereiche sinnvoll.

Ablagerungen in Gelenken und Geweben, auch in verhärteten Muskelpartien, können allmählich aufgelöst und ausgeschieden werden. Mit dem Stromfluss wandern plus- und minusgeladene Proteine, Resttoxine und Schlacken jeweils zum Gegenpol und werden gezielt dem Ausscheidungsprozess zugeleitet. Unerlässliche Begleitmaßnahme ist das regelmäßige Trinken von warmem oder heißem Wasser, wenig mineralhaltig und ohne Kohlensäure, eventuell mit einer Prise Cayennepfeffer oder Salz (ohne Jod).

 

Quellenangabe:

 

http://www.gesundheitstrends.de/gesundheitstrends/therapien/feinstromtherapie.php

   
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